Vom Feierabend direkt ins Stadtfest

1. Januar 2000 – Büdelsdorf erhält die Stadtrechte. Das ganze „Dorf“ war stolz. Heute 25 Jahre später: Drei Tage Feierlaune in der jungen Stadt.

Im Jahr 2000 präsentierten sich die Vereine und Verbände, Büdelsdorfer Firmen und Organisationen in den Harmshallen im Zuge der Stadtwerdung. Viele Ehrengäste aus Region und Land waren geladen, abends wurde ausgiebig gefeiert und getanzt. Heide Simonis überreichte Herbert Schütt und Dieter Ellefsen die Urkunde. Im nostalgischen Rückblick würde man sagen, dass damals alle Büdelsdorferinnen und Büdelsdorfer dabei waren!

Nach 25 Jahren war es wieder soweit. Auch diesmal sollte gefeiert werden, allerdings im Sommer.

Unsere Fraktion stimmte in Stadtvertretung für ein derartiges Fest. Die Verwaltung damit beauftragt, plante die Stadtverwaltung ein entsprechendes Fest, zu organisieren. Die Fraktionen gaben ihr Vorgaben mit auf den Weg. Die Verwaltung, das beauftragte Eventunternehmen Walter System und das ehrenamtliche Komitee konzeptionierten die ereignisreichen Tage mit der Beteiligung des NDR.


Der Freitag begann bei bestem Wetter mit dem Marktplatzgottesdienst auf der NDR-Bühne, der offiziellen Eröffnung mit Ehrengästen und Talk-Runden.

Nach einer kurzen Pause sorgte die Liveband Magic25 für tolle Musik, auf dem sich weiter füllenden Marktplatz. In der Kuhle wurden eine (Silent-)Disko und Graffiti-Kurse angeboten. Wer dann Appetit bekam, für den war an allen drei Tagen bestens gesorgt.

Ehrenamtstag bei 30 Grad

Am Samstag stellten sich im Bürgerzentrum inkl. Außengelände die Vereine und Verbände vor. Wir boten eine digitale Rundschau seit Stadtwerdung und einen Gaming-Stand an. In den frühen Nachmittagsstunden tummelten sich die Menschen allmählich bei den Angeboten und wir kamen in den Plausch über die letzten Jahrzehnte bei uns in der Stadt.

Oma, Papa & Tochter – alle waren mit

Der Sonntag war voll und ganz den Familien gewidmet. Um das Bürgerzentrum herum boten die Ehrenamte Aktionen und Spiele für Jung & Alt. Von Hüpfburgen, über Trampolinspringen, bis hin zu einer Kletterwand war alles dabei. Die Wasser- und Kinderbaustelle in der Kuhle war bei dem heißen Wetter der Renner.

Wir stellten einen Familienstand mit klassischen Spielen. Selbst „alte“ Spiele, wie Dosenwerfen, wurden unermüdlich mit viel Spaß & Freude angenommen.

Nicht nur für das Ehrenamt, die Unternehmen und die Stadt waren die drei ereignisreichen Tage ein voller Erfolg. Auch von den Besucherinnen und Besuchern kam bestechende Resonanz und der Wunsch nach regelmäßigen Festen.

Aufgrund dieser besonders tollen Rückmeldungen, wird auf Anregung der SPD hin, ein erneutes Sommerfest in einer etwas abgespeckten Version im nächsten Jahr angedacht.